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Umgang mit der COVID-19-Pandemie

Umgang mit der COVID-19-Pandemie

Liebe Partner,

wir nehmen die aktuelle Lage sehr ernst und möchten Sie und Euch über
unsere getroffenen Maßnahmen und Auswirkungen informieren:

Erreichbarkeit und Arbeitsgestaltung: Alle Kolleginnen und Kollegen
von PHYSEC sind mit Notebooks ausgestattet und im Homeoffice. Alle
Rufnummern sind auf die Mobilfunknummern des Teams umgeleitet. Bitte
nicht wundern, wenn von einer Mobilfunknummer aus angerufen wird.

Persönliche Kontakte und Dienstreisen: Alle Besuche, Fachvorträge,
Workshops und Meetings wurden verschoben oder durch Videokonferenzen
substituiert. Wir haben mit den unterschiedlichen Konferenzwerkzeugen
bislang gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen uns damit
weiter in Kontakt bleiben zu können.

Projekte und Produktentwicklung: Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure
sind in Ihrer Arbeit durch den Wechsel in das Homeoffice im Wesentlichen
nicht eingeschränkt. Die eingesetzten Werkzeuge und Prozesse haben wir
dabei natürlich adaptiert. Wir sind sowohl in der Projektumsetzung als
auch in der Spitzenforschung weiterhin arbeitsfähig und hochmotiviert.

Wir wünschen Ihnen, Euch und uns den aktuellen Umständen entsprechend
gut durch die Pandemie zu kommen und hoffen, dass die getroffenen
Maßnahmen die Situation kurz- und mittelfristig verbessern.

Ihre und Eure

PHYSEC GmbH
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Forschungsprojekt 5GAIN

5Gain — 5G-Infrastrukturen für zelluläre Energiesysteme mit künstlicher Intelligenz

PHYSEC ist Teil des vom BMWi geför­der­ten Pro­jekts “5Gain — 5G-Infra­struk­tu­ren für zel­lu­lä­re Ener­gie­sys­te­me mit künst­li­cher Intel­li­genz” mit dem Ziel, 5G-basier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on für die ver­teil­te Steue­rung zel­lu­lä­rer Ener­gie­sys­te­me zu ent­wi­ckeln und zu bewer­ten.

Durch den Aus­bau dezen­tra­ler, erneu­er­ba­rer Ener­gie­quel­len sowie steu­er­ba­rer Las­ten und Spei­cher (zum Bei­spiel Elek­tro­mo­bi­li­tät) gewinnt die Kon­trol­le von Ener­gie­sys­te­men zuneh­mend an Kom­ple­xi­tät. Ein Lösungs­an­satz besteht dar­in, das Ener­gie­netz in Zel­len ein­zu­tei­len, inner­halb derer ein dezen­tra­les, weit­ge­hend auto­no­mes Last- und Ein­spei­se­ma­nage­ment durch­ge­führt wird.

Das For­schungs­pro­jekt zielt auf die Ent­wick­lung und Eva­lu­ie­rung von Kon­zep­ten für zel­lu­la­re Ener­gie­sys­te­me und soll das regio­na­le Ent­nah­me- und Erzeu­gungs­ver­hal­ten mit­tels maschi­nel­ler Lern­ver­fah­ren opti­mie­ren. Die Ent­wick­lung von Abrech­nungs­ver­fah­ren soll in die­sem Kon­text durch den Ein­satz von Smart Con­tracts ermög­licht wer­den.

Die Ana­ly­se der Mach­bar­keit erfolgt durch zusätz­li­che Diens­te, die erst durch 5G-Net­ze mög­lich sind. Dazu zählt unter ande­rem die daten­ra­ten­in­ten­si­ve und auto­ma­ti­sier­te Fern­war­tung ver­teil­ter Infra­struk­tu­ren durch Droh­nen.

PHYSEC arbei­tet an der Ent­wick­lung einer Sicher­heits­ar­chi­tek­tur zur siche­ren Anbin­dung der Netz­in­for­ma­ti­on über LPWAN (5G, NB-IoT…). Dar­über hin­aus sind wir für die cyber-phy­si­ka­li­sche Zustands­über­wa­chung (Inte­gri­ty) der ver­teil­ten Infra­struk­tu­ren ver­ant­wort­lich.

Lauf­zeit

01.12.2019 – 30.11.2022

Part­ner

  • DEW21
  • ades­so SE
  • urban ENERGY GmbH
  • Stadt Dort­mund
  • Fraun­ho­fer-Gesell­schaft e.V.
  • RWTH Aachen Uni­ver­si­ty
  • TU Dort­mund
  • Inno­gy SE

Geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie.

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Deutscher Zukunftspreis 2019: PHYSEC auf der Preisverleihung in Berlin

Deutscher Zukunftspreis 2019: PHYSEC auf der Preisverleihung in Berlin

Foto: PHY­SEC-Grün­der Dr. Chris­ti­an Zen­ger mit Bun­des­prä­sent Frank-Wal­ter Stein­mei­er bei der dies­jäh­ri­gen Preis­ver­lei­hung des Deut­schen Zukunfts­prei­ses im Tem­po­drom in Ber­lin

Wir freu­en uns sehr über unse­re dies­jäh­ri­ge Teil­nah­me an der Ver­ga­bes­run­de für den Deut­schen Zukunfts­preis. Der Preis für Tech­nik und Inno­va­ti­on wur­de am Don­ners­tag von Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er in Ber­lin ver­ge­ben. Dabei gilt schon die Nomi­nie­rung als hohe Aus­zeich­nung — bewer­ben kann man sich nicht.

Wir gra­tu­lie­ren herz­lich den dies­jäh­ri­gen Preis­trä­gern, der Münch­ner Fir­ma Celo­nis!

Mit unse­rer Teil­nah­me an der Aus­schrei­bung in die­sem Jahr sind wir nun bereits zum zwei­ten Mal beim Deut­schen Zukunfts­preis berück­sich­tigt wor­den. Die Aus­zeich­nung des Bun­des­prä­si­den­ten gilt als einer der bedeu­tends­ten Wis­sen­schafts­prei­se in Deutsch­land und ist mit 250.000 Euro dotiert. Ins­ge­samt wur­de sie in die­sem Jahr zum 23. Mal ver­ge­ben.

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PHYSEC gewinnt den GRÜNDERPREIS NRW 2019

PHYSEC gewinnt den GRÜNDERPREIS NRW 2019

Wir haben den 1. Preis beim GRÜNDERPREIS NRW gewon­nen!

Der Preis zeich­net die erfolg­reichs­ten inno­va­ti­ven Geschäfts­ideen, neu­ar­ti­gen Pro­duk­te und Unter­neh­mer­per­sön­lich­kei­ten aus NRW aus. Ver­ge­ben wird er vom Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Inno­va­ti­on, Digi­ta­li­sie­rung und Ener­gie des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len sowie der NRW.BANK. 2019 wur­de der Preis bereits zum ach­ten Mal ver­ge­ben und zählt zu den bun­des­weit höchst dotier­ten Wett­be­wer­ben. Die Preis­ver­lei­hung fand am Mon­tag­abend in Düs­sel­dorf statt. Die Jury bestand aus Ver­tre­tern des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums, der NRW.Bank sowie Exis­tenz­grün­dungs- und Wirt­schafts­ex­per­ten aus Nord­rhein-West­fa­len.

PHYSEC ist ein wür­di­ger Sie­ger und ein tol­les Bei­spiel für das auf­stre­ben­de Grün­der­land. Das Unter­neh­men hat sei­ne Ursprün­ge in der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum. Das zeigt, wel­ches enor­me Poten­zi­al in der Ver­bin­dung von Wis­sen­schaft und Wirt­schaft liegt“, sagt Wirt­schafts- und Digi­tal­mi­nis­ter Prof. Dr. Andre­as Pink­wart.

PHY­SEC-Grün­der Dr. Hei­ko Koep­ke (l.) und Dr. Chris­ti­an Zen­ger

„Als För­der­bank für Nord­rhein-West­fa­len ste­hen wir Unter­neh­mens­grün­dern mit Bera­tung und För­de­rung zur Sei­te. Und wir geben ihnen mit dem GRÜNDERPREIS NRW eine Büh­ne, um ihre guten Ideen zu prä­sen­tie­ren“, erklärt Eck­hard Forst, Vor­stands­vor­sit­zen­der der NRW.BANK. „PHYSEC ist ein leuch­ten­des Grün­der­bei­spiel aus unse­rem Bun­des­land und sei­ne bei­den Grün­der sind hoch­ver­dien­te Preis­trä­ger.“

Wir freu­en uns wahn­sin­nig und bedan­ken uns sehr für die­se Aus­zeich­nung! 

Mehr Infos zum Grün­der­preis gibt es hier.

PHYSEC unter den Top 10 Start-ups Deutschlands

PHYSEC unter den Top 10 Start-ups Deutschlands

BILANZ-Pitch “Start me up!”

Wir sind vom Wirt­schafts­ma­ga­zin BILANZ als eines der Top 10 Start-ups in Deutsch­land aus­ge­zeich­net wor­den. Der Wett­be­werb “Start me up!”, bei dem wir unse­re Tech­nlo­gie vor einer Exper­ten­ju­ry vor­stel­len durf­ten, fand Anfang Juli in Ber­lin statt. 

Das Wirt­schafts­ma­ga­zin BILANZ ver­an­stal­tet den Grün­der­wett­be­werb seit 2016 jähr­lich mit den inno­va­tivs­ten Jung­un­ter­neh­men Deutsch­lands. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Preis­trä­gern gibt es in der nächs­ten Aus­ga­be von BILANZ.  

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35. Chaos Communication Congress: PHYSEC stellt Details zur Anwendung Ihrer Technologie vor

35. Chaos Communication Congress: PHYSEC stellt Details zur Anwendung Ihrer Technologie vor

Auf der 35. Jahreskonferenz des Chaos Computer Clubs (35C3), dem größten internationalen Hackertreffen Europas, stellten Christian Zenger, David Holin und Lars Steinschulte PHYSEC‘s Enclosure-PUF Technologie vor.

Der dies­jäh­ri­ge Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress lock­te an drei Tagen über 16.000 Besu­cher in die Mes­se­hal­len in Leip­zig. Unter dem Mot­to „Refres­hing Memo­ries“ war er Ort für wich­ti­ge Debat­ten, Vor­trä­ge und Work­shops zu tech­ni­schen und gesell­schafts­po­li­ti­schen The­men.

Es war das ers­te Mal, dass wir Insights in die PHY­SEC-Tech­no­lo­gie gege­ben haben. Mit Enclo­sure-PUF prä­sen­tier­ten wir eine inno­va­ti­ve Tech­nik, die es ermög­licht, die Authen­ti­zi­tät, Inte­gri­tät und den phy­si­schen Zustand eines phy­si­ka­li­schen Gegen­stan­des zu über­prü­fen und ent­spre­chen­de State­ments über digi­ta­le Kanä­le zu bewei­sen.

In öffent­li­chen Umge­bun­gen ist eine Daten­ex­trak­ti­on aus oder ‑mani­pu­la­ti­on von Com­pu­ter­sys­te­men leicht durch­führ­bar, da hier­für ledig­lich ein phy­si­scher Zugang not­wen­dig ist. Ziel des Vor­trags war es daher, anhand eines (äußerst Preis­güns­ti­gen) selbst­ge­bau­ten Test­betts exem­pla­ri­sche Tam­per Resis­tence zu demons­trie­ren, um gehei­me Infor­ma­tio­nen ohne Angriffs­er­ken­nung oder Daten­lösch­kreis zu schüt­zen. Die Nut­zung elek­tro­ma­gne­ti­scher Wel­len (bzw. ihr Aus­brei­tungs­ver­hal­ten) ermög­licht eine Aus­wei­tung des Schut­zes von ein­zel­nen klei­nen Kom­po­nen­ten auf die gesam­te Peri­phe­rie eines Sys­tems. Dies wie­der­um führt zur Erken­nung von Mani­pu­la­tio­nen, sodass recht­zei­tig geeig­ne­te Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen. Der Schutz ist dabei hin­sicht­lich Grö­ße und Anwen­dung fle­xi­bel nutz­bar.

Für die Ent­wick­lung des Enclo­sure-PUF wur­den wir 2018 mit dem Deut­schen IT-Sicher­heits­preis der Horst Görtz Stif­tung aus­ge­zeich­net.

David Holin, Lars Steinschulte und Christian Zenger (v.l.n.r.) von PHYSEC beim Vortrag auf der 35C3 in Leipzig

Vor­trag ver­passt? Hier geht es zur Auf­zeich­nung. Der auf Eng­lisch gehal­te­ne Vor­trag kann auf der Sei­te des CCCs auch in deut­scher Über­set­zung ange­schaut wer­den.


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Innovationen aus Bochum: MIT Technology Review kürt Christian Zenger zum „Innovator unter 35“ in Europa!

Innovationen aus Bochum: MIT Technology Review kürt Christian Zenger zum „Innovator unter 35“ in Europa!

Nachdem wir uns erst im Juli über seine Auszeichnung zum „Innovator unter 35“ in Deutschland freuen durften, hat Dr. Christian Zenger nun eine weitere Anerkennung erhalten: Er ist einer der europaweiten „Innovatoren unter 35“!

Innovators Under 35“ ist die weltweit führende Gemeinschaft von Innovatoren, Pionieren und sozialen Vorreitern. Seit seiner Gründung veröffentlicht MIT Technology Review jährlich die Liste der brillantesten Innovatoren unter 35 Jahren, die wegweisende Fortschritte erzeugen und damit ihre Forschungsbereiche aktiv mitgestalten. Das europäische Programm macht die Arbeit der talentiertesten jungen Technologieführer sichtbar und stärkt die internationale Innovationsgemeinschaft. Die Innovatoren wurden dabei von der Jury aus über 1000 Kandidaten ausgewählt.

Christian Zenger schafft mit PHYSEC ein System, das kleine Änderungen in den Signalen von Verschlüsselungsgeräten erkennt und damit für ein undurchdringliches und vor allem sicheres Internet der Dinge sorgen könnte. Nach Ansicht von Mahvash Siddiqui, Referent für Umwelt, Wissenschaft, Technologie und Gesundheit an der Botschaft der Vereinigten Staaten in London (Vereinigtes Königreich) und Mitglied der Jury für Innovatoren unter 35 Jahren in Europa, zeigt der junge deutsche Innovator eine “beeindruckende Kombination aus unternehmerischen und wissenschaftlich-technischen Fähigkeiten” und entwickelt eine Technologie “mit dem Potenzial, die Welt zu verändern”.

Innovators Under 35“ ist eine jährliche Liste, die herausragende Innovatoren unter 35 Jahren auszeichnet. Die Auszeichnungen decken ein breites Spektrum von Bereichen ab, darunter Biotechnologie, Materialien, Computerhardware, Energie, Verkehr, Kommunikation und Internet.

Das Magazin Technology Review wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) herausgegeben. Es berichtet über technische Innovationen aus verschiedenen Bereichen, die das Potenzial haben, die Welt zu verändern.

Mehr Informationen zu den Innovatoren gibt es hier.


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Innovation „made in germany“ – PHYSEC gewinnt den 7. Deutschen IT-Sicherheitspreis

Innovation „made in germany“ – PHYSEC gewinnt den 7. Deutschen IT-Sicherheitspreis

Alle zwei Jahre zeichnet die Horst Görtz Stiftung die besten zukunfts-relevanten Innovationen der IT-Sicherheit aus. Für die Entwicklung des Enclosure-PUF haben wir dabei den ersten Preis erhalten. Das Konzept ermöglicht die Verifizierung der Integrität von Computersystemen und deren Peripherie durch Nutzung elektromagnetischer Wellenausbreitungseffekte. Die Verleihung fand heute auf der Messe it-sa in Nürnberg statt, der größten IT-Security Messe Europas. Der deutsche IT Sicherheitspreis ist der renommierteste und höchstdotierte Award der Branche und wird in einem zweistufigen Verfahren durch eine Expertenjury ermittelt.

Mehr Infos zum Preis gibt es hier.

Der Stif­ter und die Preis­trä­ger auf der it-sa in Nürn­berg. (Foto © 2018 Nürn­berg­Mes­se GmbH)


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MIT Technology Review zeichnet Christian Zenger als Innovator unter 35 aus

Wegweisende Ideen für das Internet der Dinge machen Christian Zenger zum ‘Innovator under 35’

Aufregende Neuigkeiten für die PHYSEC GmbH: Unser Gründer und Geschäftsführer Dr. Christian Zenger wurde für seine Forschung im Bereich IT-Sicherheit für das Internet der Dinge (IoT) als einer der führenden Innovatoren unter 35 in Deutschland ausgezeichnet.

PHYSEC kombiniert die digitale Kryptografie mit der informationstheoretischen Physical Layer Security und schafft damit IT-Sicherheitslösungen, die alle bisher bekannten Verfahren in den Schatten stellen. Dabei werden unvorhersehbare elektromagnetische Veränderungen zwischen Geräten zur Verschlüsselung genutzt: Indem zwei Geräte ein gekoppeltes System bilden, kann in Sekundenabständen ein neuer, gemeinsamer Schlüssel erzeugt werden, der von außenstehenden Angreifern nicht auslesbar ist. Weiterhin lassen sich damit gerätespezifische, digitale Fingerabdrücke erzeugen.

Für seine visionäre Technologie hat Christian Zenger in Berlin daher eine von zehn Auszeichnungen zum “Innovator unter 35” erhalten. Der Nachwuchspreis wird jährlich von der Technology Review vergeben und prämiert Innovatoren, die mit herausragender Forschung ihr jeweiliges Fachgebiet maßgeblich beeinflussen und die das Potenzial haben, mit neuen Wegen die Zukunft von Wissenschaft und Technologie nachhaltig zu prägen.

Initiiert wurde der Wettbewerb 1999 von der US-Ausgabe der MIT Technology Review. Bekannte ehemalige Preisträger sind unter anderem Mark Zuckerberg, Sergey Brin und Daniel Ek. Es handelt sich um eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge Forscher, Entwickler und Unternehmensgründer.

Die Vergabe der Auszeichnung erfolgte gestern im Telefónica Basecamp in Berlin.

Erfahren Sie hier mehr über die prämierten Innovatoren und ihre Ideen.

Chris­ti­an Zen­ger über PHYSEC bei der Preis­ver­lei­hung in Ber­lin. (© Hei­se Medi­en)

Die zehn Inno­va­to­ren unter 35 aus Deutsch­land bei der Preis­ver­lei­hung in Ber­lin. (© Hei­se Medi­en)


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Herausragender Erfolg für Jungunternehmen

Herausragender Erfolg für Jungunternehmen

Die PHYSEC GmbH ist als ‘Digitales Start-up 2018’ mit dem Hauptpreis des größten und renommiertesten Businessplan-Wettbewerbs der deutschen Digitalwirtschaft prämiert worden.

Auf der CeBIT in Han­no­ver wur­de die PHYSEC GmbH im Rah­men des bun­des­wei­ten Wett­be­werbs vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ern­er­gie (BMWi) als „Digi­ta­les Start-up 2018“ aus­ge­zeich­net. Der Preis wur­de erst­ma­lig ver­ge­ben und rich­te­te sich an Jung­un­ter­neh­men, die ihre Grün­dungs­idee beson­ders erfolg­reich umge­setzt haben. Prä­miert wur­den die Preis­trä­ger wäh­rend des Kon­gres­ses „Start-up Talk: Digi­tal Inno­va­tions“ von Tho­mas Jar­zom­bek, dem Koor­di­na­tor der Bun­des­re­gie­rung für Luft- und Raum­fahrt.

PHYSEC überzeugt mit Sicherheit für das Internet der Dinge

Über­zeu­gen konn­te PHYSEC mit der Lösung IoTree, der Tech­no­lo­gie zur siche­ren und nut­zer­freund­li­chen Ver­schlüs­se­lung der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen ver­net­zen Gerä­ten im Inter­net der Din­ge. Anwen­dungs­fel­der der Tech­no­lo­gie lie­gen bei­spiels­wei­se in den Berei­chen Smart Home und Indus­trie 4.0. IoTree greift auf Infor­ma­tio­nen des gemein­sa­men Umfelds zwei­er Gerä­te zurück, sodass die Ver­schlüs­se­lung für mög­li­che exter­ne Angrei­fer im Nach­hin­ein nicht rekon­stru­ier­bar ist.

Mehr Infos über IoTree und mög­li­che Ein­satz­ge­bie­te der IT-Sicher­heits­lö­sung gibt es hier.

Der Preis stellt Wachstumskapital für Jungunternehmen bereit

Die Prei­se des Wett­be­werbs sind mit ins­ge­samt 100.000 Euro dotiert – 50.000 Euro bekommt der ers­te Platz, 30.000 Euro Platz zwei und je 10.000 Euro gehen an den dop­pelt ver­ge­be­nen drit­ten Platz. Zu den Preis­trä­gern gehö­ren eben­falls die COMPREDICT GmbH, die enve­lio GmbH und RIPS Tech­no­lo­gies aus Bochum. Die Preis­gel­der sol­len als Wachs­tums­ka­pi­tal in die Start-ups ein­ge­bracht wer­den.

Für den Preis „Digi­ta­les Start-up des Jah­res“ kön­nen sich Start-ups aus den Grün­dungs­in­itia­ti­ven des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie bewer­ben. Neben dem „Grün­der­wett­be­werb – Digi­ta­le Inno­va­tio­nen“ zäh­len dazu auch För­der­pro­gram­me wie „EXIST – Exis­tenz­grün­dun­gen aus der Wis­sen­schaft“. Eine wei­te­re Teil­nah­me­be­din­gung ist die Erwirt­schaf­tung eines Min­dest­um­sat­zes von 100.000 inner­halb der ver­gan­ge­nen zwölf Mona­te durch die Start-ups.

Mit PHYSEC und RIPS Tech­no­lo­gies kom­men gleich zwei der prä­mier­ten Unter­neh­men aus Bochum – dem welt­weit bedeu­ten­den Stand­ort für IT-Sicher­heit.

Die Preisträger des Wettbewerbs während der Preisverleihung auf der CeBit (Fotos: ©Andrea Janssen)

Erfah­ren Sie mehr dazu in der Pres­se­infor­ma­ti­on der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum.