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1st place at European Cyber Security STARtup Competition

PHYSEC Crowned Winner of ECSO’s European Cybersecurity STARtup Award

On the 2nd Febru­a­ry after going head-to-head with seven other lea­ding Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty star­tups, Ger­ma­ny-based PHYSEC was named the win­ner of ECSO’s Euro­pean Cyber­se­cu­ri­ty STARt­up Award by an inde­pen­dent jury, con­sis­ting of renown Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty experts.

Being nomi­na­ted to the Euro­pean Cyber­se­cu­ri­ty STARt­up Award final com­pe­ti­ti­on was alrea­dy a real­ly big thing for our ent­i­re team. Com­pe­ting with other excel­lent cyber­se­cu­ri­ty com­pa­nies and being reco­gnis­ed at the Euro­pean level is a huge appre­cia­ti­on of our 5‑year work and a strong reco­gni­ti­on of our pro­duct to secu­re IoT/OT devices,” said Chris­ti­an Zen­ger, Co-foun­der and CEO of PHYSEC, after recei­ving the Award.

Eight fina­lists had been selec­ted from Cyber Inves­tor Days hos­ted across the pre­vious year by Euro­pean Cyber Secu­ri­ty Orga­ni­sa­ti­on (ECSO) and its part­ners, inclu­ding Britt­a­ny Regi­on and its Pôle d’Excellence Cyber, euro­bits e.V., secu­n­et Secu­ri­ty Net­works AG, Saint-Quen­tin-en-Yve­li­nes, SECURITYMADEIN.LU, Sopra Ste­ria, Sys­te­ma­tic Paris-Regi­on and Alli­an­ce pour la Con­fi­an­ce Numé­ri­que (ACN).

The final event saw inten­se com­pe­ti­ti­on through a seri­es of pit­ches per­for­med by eight fina­lists – Yogo­sha, Har­fang­Lab, 4Securitas, MADANA, Kyma­tio, BYSTAMP, GLIMPS and PHYSEC. The high-level award jury ulti­mate­ly deci­ded that PHYSEC should be the win­ner on the basis of their scala­b­le, dis­rup­ti­ve and inno­va­ti­ve solu­ti­on, growth-ori­en­ted busi­ness plan, go-to-mar­ket stra­te­gy, busi­ness model, use of pro­ceeds, team pro­fi­le and pitch performance.

I’m very glad to repre­sent the strong sup­port of the Jury for nomi­na­ting PHYSEC as the win­ner of 1st edi­ti­on of the Euro­pean Cyber­se­cu­ri­ty STARt­up Award. Given the glo­bal IoT secu­ri­ty chal­len­ge that exists today, the Jury found PHYSEC tech­no­lo­gi­cal approach very inte­res­ting and inno­va­ti­ve to address this real struc­tu­ral pro­blem and respec­ti­ve mar­ket oppor­tu­ni­ty. Congra­tu­la­ti­ons to all the team at PHYSEC and the best wis­hes on pur­suing the ambi­tious growth plan ahead,” said Car­los Morei­ra da Sil­va, Invest­ment Direc­tor at Sonae IM & co-Chair of ECSO Working Group 2.2 ‘2 “Invest­ments and inno­va­ti­ve busi­ness models”.

An Ambi­tious Agenda

The Euro­pean Cyber­se­cu­ri­ty STARt­up Award was crea­ted to incre­a­se the awa­reness and visi­bi­li­ty of sta­te-of-the-art cyber­se­cu­ri­ty com­pa­nies in Euro­pe, both at the Euro­pean and the glo­bal levels. A robust Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty indus­try means a bet­ter pro­tec­ted digi­tal Europe.

Howe­ver, Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty solu­ti­on pro­vi­ders (par­ti­cu­lar­ly smal­ler com­pa­nies) have often strug­gled for visi­bi­li­ty in a frag­men­ted Euro­pean mar­ket. ECSO envi­sa­ges the­re­fo­re that this initia­ti­ve will thus incre­a­se the Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty pos­tu­re across citi­zens, busi­nes­ses and socie­ty, by incre­a­sing the pre­va­lence of Euro­pean upt­a­ke of Euro­pean solutions.

At ECSO we belie­ve it is very important to give visi­bi­li­ty to the best of aspi­ring Euro­pean cyber­se­cu­ri­ty com­pa­nies to help them achie­ve their full poten­ti­al. That’s why we crea­ted the Euro­pean Cyber­se­cu­ri­ty STARt­up Award to find and show­ca­se Europe’s most inno­va­ti­ve cyber­se­cu­ri­ty star­tups. We congra­tu­la­te PHYSEC on bea­ting the com­pe­ti­ti­on to win this pres­ti­gious award,” said Lui­gi Rebuf­fi, Secreta­ry Gene­ral of ECSO

Bochum 03.02.2021

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LoRaTLS Trinkwasserzähler

Trio kündigt digitalen Trinkwasserzähler für den deutschen Markt an BSI-konforme Datensicherheit durch TLS-Kommunikation über LoRaWAN

Kams­trup und die GELSENWASSER AG ent­wi­ckeln gemein­sam einen digi­ta­len Trink­was­ser­zäh­ler mit der von PHYSEC ent­wi­ckel­ten TLS-over-LoRaWAN-Kommunikation.
Kams­trup, däni­scher Her­stel­ler von Sys­tem­lö­sun­gen für intel­li­gen­te Ener­gie- und Was­ser­mes­sung, die GELSENWASSER AG, eines der größ­ten Trink­was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men Deutsch­lands und die PHYSEC GmbH, Spe­zia­list für inno­va­ti­ve Sicher­heits- und Kon­nek­ti­vi­täts­kon­zep­te, haben ihre Koope­ra­ti­on am 22. Dezem­ber 2020 ver­trag­lich besie­gelt. Gemein­sam brin­gen die Unter­neh­men 2021 einen elek­tro­ni­schen Trink­was­ser­zäh­ler mit LoRa TLS-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dul auf den deut­schen Markt. Dazu hat PHYSEC bereits mit Gel­sen­was­ser die LoRa TLS-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik zur Funk­ti­ons­rei­fe entwickelt.

”Mit dem neu­en digi­ta­len Was­ser­zäh­ler wird Gel­sen­was­ser effi­zi­en­ter und kun­den­freund­li­cher. Wir wol­len auf die manu­el­le Able­sung gänz­lich ver­zich­ten und die Kun­den­ab­rech­nung auto­ma­ti­sie­ren. Auf Wunsch kön­nen wir den Kun­den dann über den aktu­el­len Was­ser­ver­brauch infor­mie­ren und z. B. vor Lecka­gen in sei­ner Haus­in­stal­la­ti­on recht­zei­tig war­nen. Die digi­ta­len Was­ser­zäh­ler kön­nen uns auch Infor­ma­tio­nen über den Netz­zu­stand lie­fern, um so z. B. früh­zei­tig einen Rohr­bruch zu erken­nen. Bei der neu ent­wi­ckel­ten Funk­kom­mu­ni­ka­ti­on set­zen wir auf hohe Sicher­heits­stan­dards, um die Kun­den­da­ten zu schüt­zen”, erläu­tert Dr. Dirk Wai­der, Gelsenwasser-Vorstand.

Das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dul auf Herz und Nie­ren prüfen
Die LoRa­WAN Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik wird in der Pra­xis in der Stadt Gel­sen­kir­chen getes­tet und soll bis Ende des Jah­res 2020 ca. 400 Zäh­ler umfas­sen. Bis­her erfolgt die Kom­mu­ni­ka­ti­on in die­ser Test­um­ge­bung über eine auf dem digi­ta­len Was­ser­zah­ler ange­brach­te exter­ne Box, die von der Gel­sen­was­ser-Betei­li­gungs­ge­sell­schaft eBZ her­ge­stellt wird. Die­se Box wird zukünf­tig durch ein in den Was­ser­zäh­ler inte­grier­tes TLS-over-LoRa­WAN-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­dul abge­löst. LoRa­WAN ist eine Low Power Wide Area Net­work Spe­zi­fi­ka­ti­on für draht­lo­se bat­te­rie­be­trie­be­ne Sys­te­me in einem regio­na­len, natio­na­len oder auch glo­ba­len Netz­werk. LoRa­WAN zielt dabei auf die wich­tigs­ten Anfor­de­run­gen des Inter­net der Din­ge (IoT) ab, bei­spiels­wei­se bidi­rek­tio­na­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, Loka­li­sie­rung und Mobi­li­tät von Dienstleistungen.

Die von PHYSEC zur Ver­fü­gung gestell­te Secu­ri­ty-Midd­le­wa­re IoTree wen­det u.a. das TLS-Pro­to­koll über das LoRa­WAN-Funk­pro­to­koll an, um so Ende-zu-Ende-Sicher­heit nach Stand der Tech­nik auf höchs­tem Sicher­heits­ni­veau und kon­form zu BSI-Vor­ga­ben zu gewähr­leis­ten. Die aktu­ell am Markt ver­füg­ba­ren Sys­te­me arbei­ten auf Basis der spe­zi­fi­zier­ten Sicher­heits­me­cha­nis­men des LoRA­WAN-Pro­to­kolls, die die­se Anfor­de­run­gen nicht erfül­len. Die paten­tier­te Lösung ermög­licht siche­re Kom­mu­ni­ka­ti­on im Inter­net der Din­ge für Betrei­ber kri­ti­scher Infra­struk­tu­ren, Stadt­wer­ke und Wasserversorger.

Das Pro­jekt zeigt ide­al­ty­pisch, wie Inno­va­tio­nen im Inter­net der Din­ge unter Berück­sich­ti­gung von Secu­ri­ty- und Pri­va­cy-by-Design-Prin­zi­pi­en erfolg­reich auf euro­päi­scher Ebe­ne umge­setzt wer­den kön­nen. Mit Gel­sen­was­ser und Kams­trup haben wir zwei star­ke Part­ner an unse­rer Sei­te, die sich per­fekt in ihren Kom­pe­ten­zen ergän­zen und damit bezahl­ba­re, inno­va­ti­ve und gleich­zei­tig resi­li­en­te Inno­va­tio­nen in den Markt brin­gen“, sagt Hei­ko Koep­ke, CFO PHYSEC GmbH.

2022 wer­den die ers­ten digi­ta­len Zäh­ler eingesetzt
Bereits nächs­tes Jahr (2021) wer­den die ers­ten elek­tro­ni­schen Was­ser­zäh­ler mit TLS-over-LoRa­WAN-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik ver­füg­bar sein. Gel­sen­was­ser will ab Anfang 2022 25.000 Stück einsetzen

Mit der Erwei­te­rung unse­res Port­fo­li­os an unter­schied­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gien gehen wir mit dem Puls der Zeit und freu­en uns, mit Gel­sen­was­ser und PHYSEC star­ke Part­ner an Bord zu haben, um Was­ser­ver­sor­gern mit unse­ren Zäh­lern auch die Mög­lich­keit zu geben, das LoRa-WAN-Netz­werk zu ver­wen­den und ande­rer­seits durch die paten­tier­te Lösung alle daten­schutz­recht­li­chen Anfor­de­run­gen zu erfül­len und BSI-kon­form zu sein“, so Gerald Land­rock, Nie­der­las­sungs­lei­ter Kams­trup Deutschland.

Es ist ersicht­lich, dass die Digi­ta­li­sie­rung mehr und mehr auch in der Was­ser­wirt­schaft in Deutsch­land Ein­zug hält. Und hier setzt Kams­trup an, näm­lich Lösun­gen nicht nur für, son­dern gemein­sam mit dem für Euro­pa so bedeut­sa­men Markt zu ent­wi­ckeln. Die aus­ge­zeich­ne­te Zusam­men­ar­beit mit Gel­sen­was­ser und PHYSEC ver­spricht die Aus­wei­tung inno­va­ti­ver Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gien unter höchs­tem Sicher­heits­stan­dard“, sagt Kim Leh­mann, CEO Kamstrup.

Über PHYSEC
PHYSEC bie­tet mit dem Pro­dukt IoTree eine voll­wer­ti­ge IoT-Platt­form mit beson­de­rem Fokus auf das The­ma Sicher­heit der Cyber-Phy­si­ka­li­schen Anwen­dun­gen. In Abgren­zung zu bestehen­den Platt­for­men bie­tet IoTree von der Sicher­heit des End­ge­rä­tes (Mani­pu­la­ti­ons­er­ken­nung) über die siche­re Funk­kom­mu­ni­ka­ti­on (LPWAN) bis in die Anwen­dung alle Kom­po­nen­ten ab. Die Platt­form ver­fügt über offe­ne Schnitt­stel­len, die Daten zu Mehr­wert­diens­ten wei­ter­lei­tet. Der Tech­no­lo­gie­bau­stein LoRa­WAN ermög­licht Gerä­te­her­stel­lern eine siche­re Digi­ta­li­sie­rung der Pro­duk­te und Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men wer­den vom Netz­auf­bau bis zum Roll-out unter­stützt. Die inno­va­ti­ven Sicher­heits- und Kon­nek­ti­vi­täts­kon­zep­te ermög­li­chen die Umset­zung digi­ta­ler Geschäfts­mo­del­le mit höchs­ter IT-Sicher­heit sowie gleich­zei­tig ein­fa­cher Anwen­dung und tra­gen damit zur digi­ta­len Selbst­be­stim­mung der Anwen­der bei. Für die Pro­duk­te und das Geschäfts­mo­dell wur­de PHYSEC viel­fach ausgezeichnet.

Über Gel­sen­was­ser
Alles Leben kommt aus dem Was­ser – so ent­stand auch Gel­sen­was­ser! 1887 im Ruhr­ge­biet gegrün­det, um die Mon­tan­in­dus­trie und die Men­schen der Regi­on mit Was­ser zu ver­sor­gen, sind wir heu­te eines der größ­ten deut­schen Was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men. Sehr wich­tig ist uns der Res­sour­cen­schutz. Unser Logo zeigt die­se Ori­en­tie­rung seit über 40 Jah­ren: Der blaue Fluss in grü­ner Land­schaft steht für eine nach­hal­ti­ge, ver­ant­wor­tungs­vol­le Bewirt­schaf­tung der Res­sour­cen – das gilt für alle Geschäfts­be­rei­che. Infra­struk­tur und Ver­sor­gung sind unse­re Schwer­punk­te: vom Was­ser- und Abwas­ser­be­reich über Ener­gie (Gas, Strom, Wind, PV, Wär­me) bis zu Digi­ta­lem. Unser Know-how tei­len wir mit unse­ren Part­nern auch als Dienst­leis­tun­gen oder in gemein­sa­men Pro­jek­ten. Immer mit Blick auf die kon­kre­ten Bedürf­nis­se vor Ort, um trag­fä­hi­ge, kos­ten­güns­ti­ge Lösun­gen zu errei­chen. Dazu zählt auch die Part­ner­schaft mit Kams­trup und Phy­sec – für eine inno­va­ti­ve, siche­re und ver­ant­wor­tungs­vol­le Digi­ta­li­sie­rung in der Trinkwasserversorgung.

Über Kams­trup
Kams­trup ist einer der welt­weit füh­ren­den Her­stel­ler von Sys­tem­lö­sun­gen für intel­li­gen­te Ener­gie- und Was­ser­mes­sung. Unse­re Lösun­gen wer­den von Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men und Haus­ver­wal­tun­gen auf der gan­zen Welt ver­wen­det und sor­gen für eine zuver­läs­si­ge und kos­ten­güns­ti­ge Mes­sung. Indem wir die Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Kun­den bereits im Vor­feld ver­ste­hen, kön­nen wir zu einer Opti­mie­rung der Geschäfts­pro­zes­se bei­tra­gen und zu intel­li­gen­te­ren sowie ver­ant­wort­li­che­ren Lösun­gen anre­gen. Unser Port­fo­lio umfasst Ver­brauchs­zäh­ler, Fern­aus­le­se­sys­te­me, Hos­ting und Ser­vice sowie Ana­ly­se- und Smart Grid-Anwen­dun­gen. Alle Pro­duk­te wer­den in Däne­mark her­ge­stellt und ent­spre­chen den höchs­ten Umwelt- und Qualitätszertifizierungen.

Mannheim/Bochum/Gelsenkirchen, 23. Dezem­ber 2020

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Umgang mit der COVID-19-Pandemie

Umgang mit der COVID-19-Pandemie

Liebe Partner,

wir nehmen die aktuelle Lage sehr ernst und möchten Sie und Euch über
unsere getroffenen Maßnahmen und Auswirkungen informieren:

Erreichbarkeit und Arbeitsgestaltung: Alle Kolleginnen und Kollegen
von PHYSEC sind mit Notebooks ausgestattet und im Homeoffice. Alle
Rufnummern sind auf die Mobilfunknummern des Teams umgeleitet. Bitte
nicht wundern, wenn von einer Mobilfunknummer aus angerufen wird.

Persönliche Kontakte und Dienstreisen: Alle Besuche, Fachvorträge,
Workshops und Meetings wurden verschoben oder durch Videokonferenzen
substituiert. Wir haben mit den unterschiedlichen Konferenzwerkzeugen
bislang gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen uns damit
weiter in Kontakt bleiben zu können.

Projekte und Produktentwicklung: Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure
sind in Ihrer Arbeit durch den Wechsel in das Homeoffice im Wesentlichen
nicht eingeschränkt. Die eingesetzten Werkzeuge und Prozesse haben wir
dabei natürlich adaptiert. Wir sind sowohl in der Projektumsetzung als
auch in der Spitzenforschung weiterhin arbeitsfähig und hochmotiviert.

Wir wünschen Ihnen, Euch und uns den aktuellen Umständen entsprechend
gut durch die Pandemie zu kommen und hoffen, dass die getroffenen
Maßnahmen die Situation kurz- und mittelfristig verbessern.

Ihre und Eure

PHYSEC GmbH

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Forschungsprojekt 5GAIN

5Gain — 5G-Infrastrukturen für zelluläre Energiesysteme mit künstlicher Intelligenz

PHYSEC ist Teil des vom BMWi geför­der­ten Pro­jekts “5Gain — 5G-Infra­struk­tu­ren für zel­lu­lä­re Ener­gie­sys­te­me mit künst­li­cher Intel­li­genz” mit dem Ziel, 5G-basier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on für die ver­teil­te Steue­rung zel­lu­lä­rer Ener­gie­sys­te­me zu ent­wi­ckeln und zu bewerten.

Durch den Aus­bau dezen­tra­ler, erneu­er­ba­rer Ener­gie­quel­len sowie steu­er­ba­rer Las­ten und Spei­cher (zum Bei­spiel Elek­tro­mo­bi­li­tät) gewinnt die Kon­trol­le von Ener­gie­sys­te­men zuneh­mend an Kom­ple­xi­tät. Ein Lösungs­an­satz besteht dar­in, das Ener­gie­netz in Zel­len ein­zu­tei­len, inner­halb derer ein dezen­tra­les, weit­ge­hend auto­no­mes Last- und Ein­spei­se­ma­nage­ment durch­ge­führt wird.

Das For­schungs­pro­jekt zielt auf die Ent­wick­lung und Eva­lu­ie­rung von Kon­zep­ten für zel­lu­la­re Ener­gie­sys­te­me und soll das regio­na­le Ent­nah­me- und Erzeu­gungs­ver­hal­ten mit­tels maschi­nel­ler Lern­ver­fah­ren opti­mie­ren. Die Ent­wick­lung von Abrech­nungs­ver­fah­ren soll in die­sem Kon­text durch den Ein­satz von Smart Con­tracts ermög­licht werden.

Die Ana­ly­se der Mach­bar­keit erfolgt durch zusätz­li­che Diens­te, die erst durch 5G-Net­ze mög­lich sind. Dazu zählt unter ande­rem die daten­ra­ten­in­ten­si­ve und auto­ma­ti­sier­te Fern­war­tung ver­teil­ter Infra­struk­tu­ren durch Drohnen.

PHYSEC arbei­tet an der Ent­wick­lung einer Sicher­heits­ar­chi­tek­tur zur siche­ren Anbin­dung der Netz­in­for­ma­ti­on über LPWAN (5G, NB-IoT…). Dar­über hin­aus sind wir für die cyber-phy­si­ka­li­sche Zustands­über­wa­chung (Inte­gri­ty) der ver­teil­ten Infra­struk­tu­ren verantwortlich.

Lauf­zeit

01.12.2019 – 30.11.2022

Part­ner

Geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Energie.

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Deutscher Zukunftspreis 2019: PHYSEC auf der Preisverleihung in Berlin

Deutscher Zukunftspreis 2019: PHYSEC auf der Preisverleihung in Berlin

Foto: PHY­SEC-Grün­der Dr. Chris­ti­an Zen­ger mit Bun­des­prä­sent Frank-Wal­ter Stein­mei­er bei der dies­jäh­ri­gen Preis­ver­lei­hung des Deut­schen Zukunfts­prei­ses im Tem­po­drom in Berlin

Wir freu­en uns sehr über unse­re dies­jäh­ri­ge Teil­nah­me an der Ver­ga­bes­run­de für den Deut­schen Zukunfts­preis. Der Preis für Tech­nik und Inno­va­ti­on wur­de am Don­ners­tag von Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er in Ber­lin ver­ge­ben. Dabei gilt schon die Nomi­nie­rung als hohe Aus­zeich­nung — bewer­ben kann man sich nicht.

Wir gra­tu­lie­ren herz­lich den dies­jäh­ri­gen Preis­trä­gern, der Münch­ner Fir­ma Celonis!

Mit unse­rer Teil­nah­me an der Aus­schrei­bung in die­sem Jahr sind wir nun bereits zum zwei­ten Mal beim Deut­schen Zukunfts­preis berück­sich­tigt wor­den. Die Aus­zeich­nung des Bun­des­prä­si­den­ten gilt als einer der bedeu­tends­ten Wis­sen­schafts­prei­se in Deutsch­land und ist mit 250.000 Euro dotiert. Ins­ge­samt wur­de sie in die­sem Jahr zum 23. Mal vergeben.

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PHYSEC gewinnt den GRÜNDERPREIS NRW 2019

PHYSEC gewinnt den GRÜNDERPREIS NRW 2019

Wir haben den 1. Preis beim GRÜNDERPREIS NRW gewonnen! 

Der Preis zeich­net die erfolg­reichs­ten inno­va­ti­ven Geschäfts­ideen, neu­ar­ti­gen Pro­duk­te und Unter­neh­mer­per­sön­lich­kei­ten aus NRW aus. Ver­ge­ben wird er vom Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Inno­va­ti­on, Digi­ta­li­sie­rung und Ener­gie des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len sowie der NRW.BANK. 2019 wur­de der Preis bereits zum ach­ten Mal ver­ge­ben und zählt zu den bun­des­weit höchst dotier­ten Wett­be­wer­ben. Die Preis­ver­lei­hung fand am Mon­tag­abend in Düs­sel­dorf statt. Die Jury bestand aus Ver­tre­tern des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums, der NRW.Bank sowie Exis­tenz­grün­dungs- und Wirt­schafts­ex­per­ten aus Nordrhein-Westfalen. 

PHYSEC ist ein wür­di­ger Sie­ger und ein tol­les Bei­spiel für das auf­stre­ben­de Grün­der­land. Das Unter­neh­men hat sei­ne Ursprün­ge in der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum. Das zeigt, wel­ches enor­me Poten­zi­al in der Ver­bin­dung von Wis­sen­schaft und Wirt­schaft liegt“, sagt Wirt­schafts- und Digi­tal­mi­nis­ter Prof. Dr. Andre­as Pinkwart. 

PHY­SEC-Grün­der Dr. Hei­ko Koep­ke (l.) und Dr. Chris­ti­an Zenger

„Als För­der­bank für Nord­rhein-West­fa­len ste­hen wir Unter­neh­mens­grün­dern mit Bera­tung und För­de­rung zur Sei­te. Und wir geben ihnen mit dem GRÜNDERPREIS NRW eine Büh­ne, um ihre guten Ideen zu prä­sen­tie­ren“, erklärt Eck­hard Forst, Vor­stands­vor­sit­zen­der der NRW.BANK. „PHYSEC ist ein leuch­ten­des Grün­der­bei­spiel aus unse­rem Bun­des­land und sei­ne bei­den Grün­der sind hoch­ver­dien­te Preisträger.“ 

Wir freu­en uns wahn­sin­nig und bedan­ken uns sehr für die­se Auszeichnung! 

Mehr Infos zum Grün­der­preis gibt es hier.

PHYSEC unter den Top 10 Start-ups Deutschlands

PHYSEC unter den Top 10 Start-ups Deutschlands 

BILANZ-Pitch “Start me up!” 

Wir sind vom Wirt­schafts­ma­ga­zin BILANZ als eines der Top 10 Start-ups in Deutsch­land aus­ge­zeich­net wor­den. Der Wett­be­werb “Start me up!”, bei dem wir unse­re Tech­nlo­gie vor einer Exper­ten­ju­ry vor­stel­len durf­ten, fand Anfang Juli in Ber­lin statt. 

Das Wirt­schafts­ma­ga­zin BILANZ ver­an­stal­tet den Grün­der­wett­be­werb seit 2016 jähr­lich mit den inno­va­tivs­ten Jung­un­ter­neh­men Deutsch­lands. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Preis­trä­gern gibt es in der nächs­ten Aus­ga­be von BILANZ. 

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35. Chaos Communication Congress: PHYSEC stellt Details zur Anwendung Ihrer Technologie vor

35. Chaos Communication Congress: PHYSEC stellt Details zur Anwendung Ihrer Technologie vor 

Auf der 35. Jahreskonferenz des Chaos Computer Clubs (35C3), dem größten internationalen Hackertreffen Europas, stellten Christian Zenger, David Holin und Lars Steinschulte PHYSEC‘s Enclosure-PUF Technologie vor.

Der dies­jäh­ri­ge Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress lock­te an drei Tagen über 16.000 Besu­cher in die Mes­se­hal­len in Leip­zig. Unter dem Mot­to „Refres­hing Memo­ries“ war er Ort für wich­ti­ge Debat­ten, Vor­trä­ge und Work­shops zu tech­ni­schen und gesell­schafts­po­li­ti­schen Themen.

Es war das ers­te Mal, dass wir Insights in die PHY­SEC-Tech­no­lo­gie gege­ben haben. Mit Enclo­sure-PUF prä­sen­tier­ten wir eine inno­va­ti­ve Tech­nik, die es ermög­licht, die Authen­ti­zi­tät, Inte­gri­tät und den phy­si­schen Zustand eines phy­si­ka­li­schen Gegen­stan­des zu über­prü­fen und ent­spre­chen­de State­ments über digi­ta­le Kanä­le zu beweisen.

In öffent­li­chen Umge­bun­gen ist eine Daten­ex­trak­ti­on aus oder ‑mani­pu­la­ti­on von Com­pu­ter­sys­te­men leicht durch­führ­bar, da hier­für ledig­lich ein phy­si­scher Zugang not­wen­dig ist. Ziel des Vor­trags war es daher, anhand eines (äußerst Preis­güns­ti­gen) selbst­ge­bau­ten Test­betts exem­pla­ri­sche Tam­per Resis­tence zu demons­trie­ren, um gehei­me Infor­ma­tio­nen ohne Angriffs­er­ken­nung oder Daten­lösch­kreis zu schüt­zen. Die Nut­zung elek­tro­ma­gne­ti­scher Wel­len (bzw. ihr Aus­brei­tungs­ver­hal­ten) ermög­licht eine Aus­wei­tung des Schut­zes von ein­zel­nen klei­nen Kom­po­nen­ten auf die gesam­te Peri­phe­rie eines Sys­tems. Dies wie­der­um führt zur Erken­nung von Mani­pu­la­tio­nen, sodass recht­zei­tig geeig­ne­te Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den kön­nen. Der Schutz ist dabei hin­sicht­lich Grö­ße und Anwen­dung fle­xi­bel nutzbar.

Für die Ent­wick­lung des Enclo­sure-PUF wur­den wir 2018 mit dem Deut­schen IT-Sicher­heits­preis der Horst Görtz Stif­tung ausgezeichnet.

David Holin, Lars Steinschulte und Christian Zenger (v.l.n.r.) von PHYSEC beim Vortrag auf der 35C3 in Leipzig

Vor­trag ver­passt? Hier geht es zur Auf­zeich­nung. Der auf Eng­lisch gehal­te­ne Vor­trag kann auf der Sei­te des CCCs auch in deut­scher Über­set­zung ange­schaut werden.


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Innovationen aus Bochum: MIT Technology Review kürt Christian Zenger zum „Innovator unter 35“ in Europa!

Innovationen aus Bochum: MIT Technology Review kürt Christian Zenger zum „Innovator unter 35“ in Europa!

Nachdem wir uns erst im Juli über seine Auszeichnung zum „Innovator unter 35“ in Deutschland freuen durften, hat Dr. Christian Zenger nun eine weitere Anerkennung erhalten: Er ist einer der europaweiten „Innovatoren unter 35“! 

Innovators Under 35“ ist die weltweit führende Gemeinschaft von Innovatoren, Pionieren und sozialen Vorreitern. Seit seiner Gründung veröffentlicht MIT Technology Review jährlich die Liste der brillantesten Innovatoren unter 35 Jahren, die wegweisende Fortschritte erzeugen und damit ihre Forschungsbereiche aktiv mitgestalten. Das europäische Programm macht die Arbeit der talentiertesten jungen Technologieführer sichtbar und stärkt die internationale Innovationsgemeinschaft. Die Innovatoren wurden dabei von der Jury aus über 1000 Kandidaten ausgewählt.

Christian Zenger schafft mit PHYSEC ein System, das kleine Änderungen in den Signalen von Verschlüsselungsgeräten erkennt und damit für ein undurchdringliches und vor allem sicheres Internet der Dinge sorgen könnte. Nach Ansicht von Mahvash Siddiqui, Referent für Umwelt, Wissenschaft, Technologie und Gesundheit an der Botschaft der Vereinigten Staaten in London (Vereinigtes Königreich) und Mitglied der Jury für Innovatoren unter 35 Jahren in Europa, zeigt der junge deutsche Innovator eine “beeindruckende Kombination aus unternehmerischen und wissenschaftlich-technischen Fähigkeiten” und entwickelt eine Technologie “mit dem Potenzial, die Welt zu verändern”.

Innovators Under 35“ ist eine jährliche Liste, die herausragende Innovatoren unter 35 Jahren auszeichnet. Die Auszeichnungen decken ein breites Spektrum von Bereichen ab, darunter Biotechnologie, Materialien, Computerhardware, Energie, Verkehr, Kommunikation und Internet.

Das Magazin Technology Review wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) herausgegeben. Es berichtet über technische Innovationen aus verschiedenen Bereichen, die das Potenzial haben, die Welt zu verändern.

Mehr Informationen zu den Innovatoren gibt es hier.


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Innovation „made in germany“ – PHYSEC gewinnt den 7. Deutschen IT-Sicherheitspreis

Innovation „made in germany“ – PHYSEC gewinnt den 7. Deutschen IT-Sicherheitspreis

Alle zwei Jahre zeichnet die Horst Görtz Stiftung die besten zukunfts-relevanten Innovationen der IT-Sicherheit aus. Für die Entwicklung des Enclosure-PUF haben wir dabei den ersten Preis erhalten. Das Konzept ermöglicht die Verifizierung der Integrität von Computersystemen und deren Peripherie durch Nutzung elektromagnetischer Wellenausbreitungseffekte. Die Verleihung fand heute auf der Messe it-sa in Nürnberg statt, der größten IT-Security Messe Europas. Der deutsche IT Sicherheitspreis ist der renommierteste und höchstdotierte Award der Branche und wird in einem zweistufigen Verfahren durch eine Expertenjury ermittelt.

Mehr Infos zum Preis gibt es hier.

Der Stif­ter und die Preis­trä­ger auf der it-sa in Nürn­berg. (Foto © 2018 Nürn­berg­Mes­se GmbH)