Was macht die Ladestationen so unsicher?

  • Säulen sind nicht vor physis­chen Angrif­f­en gesichert. Teil­weise müssen nur zwei Schrauben gelöst wer­den, um Zugriff auf die Soft­ware-Schnittstelle zu erhal­ten.
  • Ver­al­tetes Par­a­dig­ma: Präven­tion statt Detek­tion, vgl. DIN-Leit­faden, Detek­tion ist oft nur option­al.

E‑Tankstellen stellen ein Angriffsziel für Hacker dar

  • Schwarz­tanken
  • Daten­schutz; Spe­icherung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en viel­er Bürg­er über die Ladesäule
  • Erpres­sung der Betreiber mit­tels Hard­waretro­jan­ers: mögliche Dro­hung der Schädi­gung von Kun­den­fahrzeu­gen
  • Large-Scale Attack­ers, staatliche / nicht geschäftsmod­ell­basierte Angriffe auf das Strom­netz

Mehrwerte der PHYSEC Integrity Assessment Lösung

  • Schafft ver­trauenswürdi­ge Umge­bung durch Schutz der oper­a­tiv­en Umge­bung
  • Manip­u­la­tio­nen und Schä­den an der Ladesäule wer­den unmit­tel­bar detek­tiert
  • Kein Ein­fluss auf beste­hende Sys­teme, da PHYSEC Lösung unab­hängiges und kom­ple­men­täres Sys­tem
  • Ein­fache Ergänzung in beste­hende IT-Sicher­heit­spoli­cies (z.B. Com­mon Cri­te­ria)
  • Keine Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en und somit keine ADV, AV


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